3. Februar 2017

Radverkehr wird zum Standortfaktor

Die Zukunftsstadt ist Fahrrad-City, schreibt der Haupt- und Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg in der Huffington-Post.
  Weiter heißt es: "Umweltfreundliche Mobilität wird in den Städten und Gemeinden zum Standortfaktor. Auch ohne staatliche Subventionen erobert das Fahrrad, insbesondere das E-Bike, zunehmend unsere Kommunen. Die Menschen erwarten, dass diese umweltfreundliche Form der Mobilität mit einer entsprechenden Infrastruktur gefördert wird. (...) In den Innenstädten sind gerade solche Geschäfte erfolgreich, die ihrem Fahrradkunden einen sicheren Abstellplatz bieten und ein fahrradfreundliches Klima schaffen.

1. Februar 2017

Öl, Handys und Licht - beliebte Fehler

Manche Radler hört man hinter sich rasseln und denkt sich: Vielleicht Kette mal wieder ölen?

Andere sieht man auf platten Reifen den Berg hinauf eiern. Mit etwas mehr Luft wäre es leichter für sie. Es gibt kleine und große Fehler, beliebt sind sie alle. Am beliebtesten sicher das das auf dem Gehweg Radeln, obgleich er gar nicht freigegeben ist.

Gern genommen wird aber auch wie schon erwähnt: Zu wenig Luft in den Reifen. Schadet dem Gummi und bremst. Zu wenig Öl auf der Kette macht die Kette kaputt. Außerdem treppelt es sich schwerer. Hier noch ein paar Beispiele:

30. Januar 2017

Abbiegen? - Nö, das lass mal.

Radwege verhindern oft das Abbiegen. Sie sind Geradeauswege. So auch der Geh-/Radweg am Kräherwald.

Der Asphalt wurde hier neu gemacht. Leider ist er nun doch verpflichtend und nicht nur ein Angebot für Radfahrende, die nicht auf der Fahrbahn radeln wollen. Der Vorteil der Fahrbahn ist hier, dass man jederzeit, so wie die Autos, links oder rechts abbiegen kann.

So ein Radweg fern der Fahrbahn ist ja ganz schön. Und der hier ist wenig befahren und es gibt auch wenige Fußgänger. Aber er ist eben auch arg umständlich für Radler, die nur ein Stück an der Kräherwaldstraße entlang fahren wollen.