9. September 2016

Eurobike 2016 - Smartphones beim Radeln aufladen

Wer sich auf einer Radtour stundenlang von einem GPS-Navi führen lässt, braucht am Rad Strom fürs Telefon. 

Auf der Eurobike 2016 habe ich dieses Gerät, Neco 3, gesehen, dessen Installation mir praktikabel erschien. Kenntnisse über Elektronik oder Elektrik muss man nicht haben.

Weite Teile des Chargers werden in der Radgabelröhre versteckt. Per USB-Stecker lassen sich Akkus aufladen. Es gibt auch andere Dynamoladegeräte fürs Fahrrad, die hier beschrieben werden.

7. September 2016

Oha!

An der Kolbstraße am Ampeldrücker Richtung Tübinger Straße gibt es jetzt diese Baken. Das ist schön. Denn oft standen dort Autos. 

Mal geparkt, mal zum be- und entladen. Schade, dass es solcher Maßnahmen bedarf, weil der Respekt  einiger Autofahrer vor Radstreifen so gering ist.

Vermutlich werden wir jetzt  erleben, dass einige Autos sich genau an den Eingang des Radstreifen stellen (das ist eine Ein- und Ausfahrt in einen Hinterhof und deshalb immer frei) und die Zufahrt für Radfahrende blockieren. Immerhin kann man sich noch zwischen den Baken reinschlängeln. Schau'n wir mal.

5. September 2016

Eurobike 2016 - Räder zum Falten

Vor drei Jahren ist man auf der Eurobike die E-Räder suchen gegangen, sie standen in gesonderten Ausstellungshallen. Jetzt bietet fast jeder Radhersteller (von Rennrädern abgesehen) eine Variante mit Elektromotor an.

Downhiller kommen mit dem Motor aus eigener Kraft den Berg wieder hoch und verstopfen keine Stadtbahnen. Und auch Klappräder sind mit Motoren versehen, was ihre Reichweite erhöht. Und dafür setzen sie auch auf ein anderes Fahrgefühl. Ich bin einige KLappräder Probe gefahren.