19. März 2016

Kleiner Nachhilfeunterricht für die Blauen

Bologneser Bertram fährt oft auf der Friedrichstraße Richtung Stadtmitte. Am 9. März war er mit seinem Kind im Kinderanhänger auf der Fahrbahn unterwegs und bekam Probleme mit der Polizei. 

Es geht um den dreispurigen Abschnitt, der vom Bahnhof zur Theodor-Heuss-Straße führt. Der Gehweg daneben ist für Radfahrer freigegeben. Dass dies kein Radweg ist, scheint Teilen der Polizei nicht bekannt zu sein. Und es zeigte sich auch, dass klare Argumente von manchem Beamten als Provokation betrachtet werden.

Hier Bertrams Gedächtnisprotokoll:

17. März 2016

Heavy - Hauptradroute am Leuze im Baustellenstress

Die neue Umleitung hat es in sich. Sie ist zwar ordentlich asphaltiert. Aber wirklich breit nur dort, wo Baustellenfahrzeuge lang wollen. 

Hier muss für den Rosensteintunnel für Autos ein von oben Loch gegraben werden. Und wir müssen weit außen rum. Für Radler vielleicht nicht so gravierend, abgesehen davon, dass es eine elende Kurverei mit Bremsen und Anfahren wird (und mit Balanceakten bei Entgegenkommenden). Aber für Fußgänger ist das eigentlich absolut inakzeptabel.  Vor allem mit dem netten Zusatz, dass der Weg auch mal gesperrt wird, wenn Baustellenfahrzeuge rangieren.

15. März 2016

Im Grünumlauf an Ampeln die letzten - Radfahrer

Viele Ampelschaltungen behandeln Radler als Radlerstandbilder. Sie warten an ihren Ampeln am längsten und sie haben die kürzesten Grünphasen. 

Blogleser Michael hat sich mit der Ampelanlage in Vaihingen am Schillerplatz und der am Waldeck beschäftigt.

Der Schillerplatz hat keinen Raum für Radler. Die werden auf Gehwege geleitet. Dort stehen sie dann. Wenn sie links abbiegen wollen, dann haben sie mehrere Standzeiten vor sich.

14. März 2016

Der Weg ist frei - Sonnenberg

Die bisher versperrte Spur in der Laustraße in Sonnenberg ist jetzt in eine Radspur umgewandelt worden.  

Das Foto habe ich am Wochenende von Blogleser Gerhard bekommen. Sehr schön.
 
Noch sind auf der Laustraße, die durch Sonnenberg führt, nicht besonders viele Radler unterwegs. Was auch daran liegen mag, dass sie schmal ist wie eine Tempo-30-Straße, auf ihr aber tatsächlich - man glaubt es kaum - Autos noch mit 50 km/h fahren dürfen.

13. März 2016

Fahrradtaschen bunt

Es muss nicht immer grau oder schwarz mit Reflektoren sein. Fahrradtaschen gehen auch krachbunt. Vertrieben werden sie von Madlen Schering über den online-Shop Ikuri.

Sie hat lange in Mexiko gelebt und dort das mexikanische Wachstuch kennen und schätzen gelernt. Es ist etwas fester als das, was wir kennen. Die Taschen sind robust und regendicht. Sie werden in einer Manufaktur in Mexiko hergestellt. Ikuri vertreibt die Sachen per online-shop in Deutschland, um diese Manufaktur und die dort arbeitenden Menschen zu unterstützen.

Hier noch mal der Link zum Shop, in dem es auch noch andere Arten von Taschen gibt.