26. Juli 2014

RiS in Lift

Lift hat sich Blogger/innen in Stuttgart angeschaut und auch meine Seite "Radfahren in Stuttgart" beschrieben. 

Nicht sonderlich schön gestaltet, findet Lift, aber dafür unvergleichlich informativ.

Zu finden in der August-Ausgabe 2014 von Lift.

(Die Seite gibt es nicht mehr. Schade.)

25. Juli 2014

Schilderwust

Baustellen sind derzeit in Stuttgart ein Fluch für Radfahrer. Sie zwingen nicht nur zu inakzeptablen Umwegen, sie sind auch hanebüchen beschildert. 

Hier die Baustelle in der Teinacher Straße. Man stößt auf sie, wenn man die vom Max-Eyth-See her kommend die Hofener Straße an den Sportplätzen entlang radelt. Als Radler fahre ich hier normalerweise geradeaus weiter (was jetzt das weiße Auto macht), während die Autos links abbiegen. Jetzt müssen auch die Autos geradeaus, was für Radler eng und stressig wird.

Dafür darf ich als Radlerin hier links (durfte ich vorher auch) radeln. Das ist sogar absolut unproblematisch. Allerdings sind die Schilder total inkonsistent.

23. Juli 2014

Chaotische Koexistenz in den Parks

Meistens vertragen sie sich ganz gut, die Radfahrer/innen und Fußänger/innen. Wer durch den Schlossgarten radelt, sieht ein friedliches Chaos. Aber befriedigend ist der Zustand nicht, weder für Fußgänger noch für Radler.

In Stuttgart sollen wohl künftig alle Grünflächen für Radler frei sein (auch für Pedelecs, jedoch nicht für andere motorisierte Zweiräder mit Nummernschild). Das begeistert mich nicht, und die Fußgänger wird es auch nicht begeistern. Ich finde, hier drückt sich die Stadt zugleich vor einer echten Radwege-Politik, die Radlern ernsthaft einen Weg durch die Stadt bahnt. Radler werden in die Grünanlagen abgeschoben, wo sie den Autoverkehr nicht behindern, sehr wohl aber Fußgänger stören. Und zwar erheblich.

21. Juli 2014

Und Baustellenalarm am Bahnhof

Klar, Bahnhof ist schwierig. Da wird gebaut. Für Radler wird es zunehmend schwieriger, am Bahnhof vorbei zu kommen. 

Aber es geht. Auch wenn hier die Beschilderung für Radler wieder mal so in die Irre führt, dass man sich besser auf seinen eigenen Pfadfinder-Sinn verlässt.

Es ist nur ein Schmankerl am Rande, dass schon der Weg zum Bahnhof immer schwierig ist.