13. Juni 2014

Rot! Aber gilt das für mich?

Radlerampeln sollen helfen. Aber sie tauchen oft völlig unvermutet auf, sind klein und nicht selten missverständlich aufgestellt.

Ich habe hier schon oft über Radlerampeln gewettert, weil sie nicht sichtbar sind, nicht in Blick-und Fahrrichtung stehen oder man beim Warten nicht auf sie schauen kann. Ich tue es noch mal, weil ich es für wichtig halte.

Radlerampeln verlangen vom Radler einen abrupten Konzeptwechsel vom Fußgängermodus in den Radlermodus. Etwa, wenn sie mitten in mehrzügigen Überwegen auftauchen, die als Fußgängerüberweg beginnen.

10. Juni 2014

Happy Birthday, RiS

Heute vor genau einem Jahr habe ich mit meinem Blog "Radfahren in Stuttgart" begonnen. Mittlerweile hat erüber 8000 Zugriffe pro Monat. Auf viele Posts reagieren meine Leserinnen und Leser mit Kommentaren. Es entspinnen sich Diskussionen zu einzelnen Themen. Das ist schön. 

Die Facebook-Seite hat über 600 Fans. Die Politik hat reagiert. Ich wurde von den Grünen in den Bezirksbeirat Süd gebeten und auf die Kandidatenliste für die Gemeinderatswahl am 25. Mai gesetzt. Ich bin nur knapp nicht in den Gemeinderat gewählt worden und stehe jetzt auf dem ersten Nachrückerplatz.

Anlass meines Blogs war die Frage, die mich selbst brennend interessiert hat: Warum fahren Radfahrer so oft bei Rot über die Ampel.

9. Juni 2014

Autofahrer lieben Radwege und Fußgänger

In der Neckartalstraße in Cannstatt gibt es stadtauswärts ein neues Stück Radweg mit Abzweig zum Mühlsteg und kurzer Fortführung Richtung Kraftwerk Münster, den ich schon beschrieben habe. 

Auch in Gegenrichtung, also stadtwärts, ploppt da, wenn man vom Kraftwerk kommt, hinter der Kurve so was für Radler auf, mämlich eine Radspur.

Sie ist kurz und biegt dann in die Krefelder Straße ab. Allerdings gibt es vorher noch ein Hindernis: nämlich ein parkendes Auto. (Foto oben)