25. April 2014

Radfahren ist gut, denn es ist


  • gesund, 
  • billig, 
  • umweltfreundlich, 
  • leise und 
  • flexibel. 
  • Man kommt ohne Parkplatzsuche zum Ziel. 
  • Radfahren können schon kleine Kinder. 
  • Man braucht keinen Führerschein dazu.  
  • Man ist auf kurzen Strecken (bis 5 km) schneller als mit die Auto. 
  • Radfahren ist zugleich Ausflugsmodus und trägt zur Entspannung bei. 
  • Räder sind leichter zu reparieren.
  • Radfahren entspannt, man kann abschalten (Kurzurlaub auf der Heimfahrt vom Geschäft).
  • Räder sind einfach verfügbar. 

23. April 2014

Ein Herz für Räder


Für Autofahrer ist das klar geregelt. Man stellt das Fahrzeug am Straßenrand ab oder auf Parkplätzen oder in Parkhäusern. Wer mit dem Rad unterwegs ist, hat den Vorteil, dass er oder sie keinen Parkplatz suchen muss. Man kommt an und bindet den Esel irgendwo fest.

In der Stadt werden zunehmen Radständer aufgestellt oder im Asphalt verwurzelt und haben teilweise originelle Formen. Doch nicht immer so geschickt, wenn man ein Damenrad mit einer kurzen, dafür dicken Kette anschließen will.

21. April 2014

Radfahrer sind ja nicht blind

Ganz im Gegenteil: Sie haben praktisch Adleraugen. Und sie fahren auch immer gaaanz langsam. 

Denn nur deshalb können sie die Wegweiser immer gut lesen, blitzschnell ihre Richtung herausfinden und auch noch erkennen, dass die winzigen bunten Quadrate für Sonderziele und Sonderwege zum oberen Schild gehören, nicht etwa zum unteren.

Alle anderen Radfahrer müssen halt erst mal anhalten und die Logik der Wegweiser ergründen.